Invalidität von Teilerwerbstätigen soll ausgewogener berechnet werden

Der Bundesrat will ein neues Berechnungsmodell für die Festlegung des Invaliditätsgrades von Teilerwerbstätigen einführen. Durch die Änderungen soll die Benachteiligung von jenen Personen beseitigt werden, die ihr Erwerbspensum aufgrund familiärer Pflichten und Haushaltsführung eingeschränkt haben.

Die SKOS befürwortet in ihrer Stellungnahme die geplanten Änderungen im IV-Recht, da diese eine Personengruppe unterstützen, die überdurchschnittlich oft auf Sozialhilfe angewiesen ist.

SKOS-Vernehmlassungsantwort mit ergänzendem Kommentar

Weitere Vernehmlassungen der SKOS