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PublikationenSKOS-RichtlinienRichtlinien für die Ausgestaltung und Bemessung der Sozialhilfe Die von der SKOS herausgegebenen Richtlinien für die Ausgestaltung und Bemessung der Sozialhilfe definieren das soziale Existenzminimum. Sie beruhen auf Erfahrungen der Praxis und berücksichtigen gleichzeitig Ergebnisse aus der Sozialforschung. Die Richtlinien werden als lose Blätter in einem A5-Ordner geliefert. Ein ausführliches Stichwortverzeichnis erleichtert den Zugriff zu den einzelnen Themen. Beobachter-RatgeberToni Wirz: Wer mit seinem Einkommen nicht mehr auskommt, weiss über Rechte und Pflichten im Bereich der Sozialhilfe meist nicht Bescheid. Der neue Beobachter-Ratgeber vermittelt wichtige Inhalte dazu und erläutert, wie die SKOS-Richtlinien angewendet werden. In leicht verständlicher Form und anhand konkreter Berechnungsbeispiele erläutert die Broschüre die Praxis der Sozialhilfe. Das Buch richtet sich in erster Linie an Betroffene sowie an andere Personen, die sich konkret über die Sozialhilfe informieren möchten. Es eignet sich zudem als Lektüre für Mitglieder von Sozialhilfebehörden und zum Auflegen in Wartezimmern oder zur Abgabe in Beratungsstellen. StudienNatalie Pfister: Immer mehr Menschen sind immer länger auf die Unterstützung durch Sozialhilfe angewiesen. Eine Reintegration in den ersten Arbeitsmarkt ist häufig kein realistisches Ziel mehr. Wie wirksam sind unter diesen Umständen die Anreizinstrumente, welche die SKOS-Richtlinien vorsehen? Tragen die Einkommensfreibeträge und Integrationszulagen dazu bei, dass Sozialhilfebeziehende den Weg zurück in die Arbeitswelt und die Gesellschaft finden? Die Autorin des vorliegenden Berichts hat bei 20 Sozialdiensten nachgefragt, wie und mit welchem Ergebnis die Anreizinstrumente in der Praxis angewendet werden. Zusammenfassung des Schlussberichts (111KB) Caroline Knupfer, Natalie Pfister, Oliver Bieri: Die jüngste SKOS-Studie dokumentiert die frei verfügbaren Einkommen von Sozialhilfe beziehenden Haushalten in allen 26 Kantonshauptorten. Im Fokus stehen der interkantonale Vergleich der frei verfügbaren Einkommen und die Frage, ob und in welchem Ausmass mehr Lohn zu einem höheren frei verfügbaren Einkommen führt. Die Ergebnisse dienen als Grundlage zur Behebung von Ungerechtigkeiten unter Niedriglohnverdienenden.
Zusammenfassung der Studie (183KB) Medienmitteilung vom 14. November 2007 (31KB) Caroline Knupfer, Oliver Bieri: Das frei verfügbare Einkommen hängt in der Schweiz nicht nur vom Lohn, sondern auch vom Wohnort ab. Die SKOS-Studie untersucht die Auswirkungen von Steuern, Krankenkassenprämien, Mieten und Kosten für die familienergänzende Kinderbetreuung auf das frei verfügbare Einkommen von idealtypischen Haushalten in den 26 Kantonshauptorten. Die Untersuchung vermittelt der Politik Denkanstösse zur Behebung von Ungerechtigkeiten, die durch die unterschiedlichen kantonalen und kommunalen Abgabe- und Transfersysteme entstehen.
Zusammenfassung der Studie (134KB)
Sozialpolitischer Kommentar zur Studie (35KB)
Caroline Knupfer, Urs Vogel, Kurt Affolter: Die Publikation liefert Ergebnisse zur SKOS-Studie, die sich den Ausbildungen im Sozialbereich widmet. Im Fokus steht das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis in der Ausbildung sowie die Erwartungen, welche die Arbeitgebenden an die frisch diplomierten Fachleute haben. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die künftige Zusammenarbeit zwischen Praxis und Ausbildungsstätten. Studie herunterladen:
Erwartungen der Arbeitgebenden an das sozialarbeiterisch
tätige Personal in der Sozialhilfe und die Weitere Publikationen
Christin Kehrli, Carlo Knöpfel: Jede siebte Person in der Schweiz kann die Existenz nicht aus eigener Kraft sichern.
Armut wird in der Schweiz verschwiegen, übersehen, verharmlost. Entsprechend ist das allgemeine Wissen
zum Thema bescheiden. Wer sind die Betroffenen? Was sind die Ursachen? Wie steht die Schweiz im
internationalen Vergleich da? Das «Handbuch Armut in der Schweiz» bietet einen kompakten Überblick
über das bestehende Wissen zum Thema.
Walter Schmid, Ueli Tecklenburg (Hrsg.): «Die Würde des Menschen ist zu achten und zu schützen.» So lautet das erste Grundrecht der Schweizer Bundesverfassung. Was aber besagt dieses Grundrecht für Menschen, die in Not geraten sind? Die Beiträge im vorliegenden Band befassen sich in der einen oder anderen Form mit den Grundsätzen der Bundesverfassung und mit der konkreten Lebenswirklichkeit. Sie denken aus einer theoretischen Perspektive oder aus dem Blickwinkel der Praxis über die Umsetzung verfassungsmässiger Ziele in der Politik nach. Das Buch erscheint zum 100-jährigen Bestehen der SKOS.
Von der Armenpflege zur Sozialhilfe:
Im Jahr 1905 wurde die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe SKOS als
Konferenz der Armenpfleger gegründet. Anlass, auf die hundertjährige
Geschichte zurückzublicken. TagungsdokumentationenArmutsbekämpfung und Föderalismus Antworten aus Forschung und Politik Die Publikation enthält die wissenschaftlichen Beiträge des Kolloquiums zum Thema Armutsbekämpfung. Prof. Michael Gerfin der Universität Bern geht auf das Steuergutschriftenmodell ein, Professor Beat Baumann der HSA Luzern präsentiert die Ergänzungsleistungen für Familien als möglicher neuer Ansatz zur Bekämpfung von Familienarmut und Caroline Knupfer, SKOS, stellt in ihrem Beitrag die Ergebnisse der Studie zur Existenzsicherung im Föderalismus vor. Im Beitrag von Carlo Knöpfel, Caritas Schweiz, wird eine vergleichende Analyse der drei Modelle vorgenommen. Im Schlusswort geht Erwin Carigiet, Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Sozialpolitik auf die schleichende Ausbreitung der Armut ein und fordert alternative soziale Entschädigungssysteme. |
AktuellNein zur 4. AVIG-Revision Weiterbildungsveranstaltung NewsletterUm die elektronischen SKOS-News zu erhalten, geben Sie bitte Ihre Mail-Adresse an. |