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NewsAktuell«Stipendien statt Sozialhilfe»: SKOS-Medienkonferenz vom 3. Januar Ein grosser Teil der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 18 und 25 Jahren, die Sozialhilfe beziehen, haben keine Berufsausbildung. Die SKOS sieht Handlungsbedarf: Sie empfiehlt den Kantonen, das Stipendienwesen und die Sozialhilfe besser aufeinander abzustimmen – mit dem Ziel, dass Jugendliche in Ausbildung ihren Lebensunterhalt zukünftig mit Stipendien sichern können. Die SKOS hat am 3. Januar 2012 im Rahmen einer Medienkonferenz auf ihren sozialpolitischen Vorstoss aufmerksam gemacht und dabei das Grundlagenpapier «Stipendien statt Sozialhilfe» der Öffentlichkeit vorgestellt. Zu jung, um alt zu sein: Nationale Tagung vom 15. März 2012 in Biel Immer mehr Menschen im Alter zwischen 46 und 64 beziehen Sozialhilfe. Besonders betroffen sind die über 55-Jährigen. Ihre berufliche Integration gestaltet sich schwierig – anstelle einer Überbrückungshilfe wird die Sozialhilfe für die Betroffenen immer mehr zu einer Rente. Armutsstrategie: Akteure präsentieren Zwischenbilanz Die Armut in der Schweiz bekämpfen: Dieses Ziel verfolgt der Bund mit seiner «Gesamtschweizerischen Strategie zur Armutsbekämpfung», die im März 2010 vom Bundesrat verabschiedet wurde. Verschiedene Akteure und Akteurinnen unterstützen den Bund im Kampf gegen die Armut – auch die SKOS. Im Rahmen einer ersten Zwischenbilanz präsentierten alle beteiligten Organisationen ihre thematischen Schwerpunkte, die Ziele und Massnahmen sowie den Stand der Umsetzung. |
ZESO - Zeitschrift für SozialhilfeDie ZESO greift viermal pro Jahr aktuelle Fragen der Sozialhilfe und der Sozialpolitik auf. Sie berichtet umfassend über die Arbeit der SKOS. SKOS-NewsUm die elektronischen SKOS-News zu erhalten, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. |